Sozialismus (Faschismus) 2.0

Der Corona Vorwand wird genutzt, um die Wirtschaft in wichtigen Bereichen weitgehend zu verstaatlichen und die Gesellschaft aus der Marktwirtschaft heraus in eine kontrollierte Wirtschafts- und Gesellschaftsform zu überführen. Das Vorgehen ähnelt zu sehr dem Vorgehen im Faschismus, als das wir dieses Risiko ignorieren könnten.

Lassen Sie uns zunächst einmal Faschismus besser definieren. Es gibt zwei Formen des Faschismus, die sich nur in dem Weg unterscheiden, auf dem ein Unrechtsregime etabliert wird. Das eine ist der Inter-Nationalsozialismus, das andere der Nationalsozialismus.

Unsere Definition für Faschismus ist daher sehr einfach:

Faschismus beinhaltet politische und physische Zwangsmaßnahmen zur Etablierung oder dem Erhalt eines Unrechtssystems.

Faschismus ist somit immer der Feind einer freiheitlichen Gesellschaft, Marktwirtschaft und des friedlichen Zusammenlebens. Der gesellschaftliche Konsens wird eingeengt auf die geltende politische Meinung.

Was wir momentan an vielen Stellen erleben, ist die Wegbereitung für die faschistische Ausprägung des Sozialismus.

1. Einschränkung der Bewegungsfreiheit (De-mobilisation)
Staatliche Stellen nutzen den Umstand, der globalen Pandemie, um mit Erlassen zur Einschränkung der Reise- und Versammlungsfreiheit den gleitenden Übergang von einer freiheitlichen Gesellschaft in eine eingeschränkte, beschränkte und limitierte Gesellschaft nach sozialistischem Vorbild, zu vollziehen.

Werden Mobilitätseinschränkungen etabliert, dann bleibt die Frage, ob ein diese zeitlich begrenzt bleiben, oder nicht.

In der DDR, wie vielen anderen sozialistischen Staaten, war die Reisefreiheit stark eingeschränkt. Der Entzug dieser Freiheiten wurde übergangsweise vollzogen und erlebte mit dem Bau der Mauer über Nachtr einen Höhepunkt.  Diese über Nacht Massnahme wurde dann nach und nach ergänzt, somit unüberwindlicher und sogar mit Sprengfallen gesichert.

Parallelen:

Wir erleben Ausgehverbote, Schliessungen von öffentlichen Plätzen, Schulen und sogar über Nacht durchgeführte Grenzschliessungen in mehreren Ländern Europas.

2. Verstaatlichung
Ein weiteres Merkmal sozialistischer Staaten ist die Verstaatlichung aller wichtigen Industriezweige.

Parallelen:

Mittlerweile erreichen die Einschränkungen ein so hohes Maß, das Großunternehmen wie die Lufthansa bereits erwägen, staatliche Hilfen in Anspruch zu nehmen.[1] Diese Inanspruchnahme ist de-facto ein Ausverkauf an den Staat.

Auf die heutige Situation bezogen, sind hier alle Schranken gefallen, die ein Aufrechterhalten der Marktwirtschaft garantieren. Der deutsche Bundeswirtschaftsminister als Altmaier spricht dementsprechend öffentlich davon, Unternehmen zu verstaatlichen. [2]

Durch diese Verstaatlichungen wird die freie Marktwirtschaft zurückgedrängt und durch eine sozialistische Marktwirtschaft ersetzt. Dabei ist das Vorgehen der Unternehmen, diese Verstaatlichungen anzustreben eigennützig, denn anderenfalls werden sie durch die in den Medien zelebrierte Krise wirtschaftlich und finanziell kaum überstehen.

Das Fehlverhalten der Politik, die drohende Krise zu lange zu ignorieren, war der Auslöser, den es benötigte. Die Verstaatlichung der Unternehmen ist die Folge und Erweiterung einer fehlgeschlagenen Politik, die die Wirtschaft nachhaltig verändern wird.

Der Bundespräsident nutzte in seiner Proklamation das Wort "vorerst", das eine zeitliche Limitierung suggeriert. Doch werden diese Eingriffe wohl nicht vorübergehend sein, sondern eher von Dauer.

"Die Menschen müssten vorerst auf alles verzichten, was nicht dringend erforderlich sei. "Wir müssen unseren Alltag ändern, nicht allmählich, sondern jetzt."

Wir befinden uns also in einem rasanten Übergang von einer freien Gesellschaft in eine staatlich kontrollierte, sozialistische, nicht durch bürgerliche Interessen getriebene Gesellschaft. Ob dieser Übergang temporär bleibt, darf man anzweifeln.

3. Verstaatlichung der Meinung durch Meinungs- und Denkverbote
Die Etablierung eines faschistischen Systems lässt sich daran erkennen, dass Meinungen außer den vorgegebenen, unerwünscht sind. So werden zunächst Künstler, Politiker und Oppositionelle bekämpft und dann zunehmend eingeschüchtert. Die wertvollste Waffe der Faschisten jeder Couleur ist dabei die Zersetzung, also Berufsverbote, Jobverlust und gesellschaftliche Ächtung.

In bereits faschistischen Ländern werden die Kinder oppositioneller Politiker bedroht, um demokratisch gewählte Amtsträger zum Aufgeben zu zwingen und mit Regime freundlichen Faschisten zu besetzen, obwohl diese aus Parteien stammen, die öffentlich zur Gewaltakten gegen wie wirtschaftliche- industrielle Elite aufrufen.

Parallelen: 

In Deutschland sehen sich zunehmend einfache Bürger[5], Politiker und Oppositionelle[4] einer stetig wachsenden Zahl von Gefährdern gegenüber, die scheinbar vom Staat Unterstützung in Form von Nichtverfolgung strafbarer Handlungen erfahren. So setzten viele Unternehmen Arbeitsverbote für unerwünschte politische Tätigkeiten durch, bzw. schüchterten Arbeitnehmer ein, ihrer grundgesetzlich garantierten politischen freien Entfaltung im Rahmen des Rechtsstaats, freien Lauf zu lassen. Die "Sippenhaft" wurde als zulässiges Mittel etabliert, um politische Korrektheit, also eine politische Monokultur zu etablieren.
In bereits faschistischen Ländern werden die Kinder oppositioneller Politiker bedroht, um demokratisch gewählte Amtsträger zum Aufgeben zu zwingen und mit Regime freundlichen Faschisten zu besetzen, obwohl diese aus Parteien stammen, die öffentlich zur Gewaltakten gegen wie wirtschaftliche- industrielle Elite aufrufen.
Das Kinder als Druckmittel genutzt wurden, umd demokratisch gewählte Vertreter zu ersetzen, zeigt uns das Beispiel in Thüringen.[3]

4. Was wird die Zukunft bringen?
Der nächste Schritt in den Sozialismus der nur eine der beiden Ausprägungen des Faschismus ist, werden physische Zwangsmaßnahmen sein. dieser Zwangsmaßnahmen dienen letztendlich der Unterdrückung und langfristigen Etablierung eines Unrechtssystems.

Parallelen:

Bisher haben wir hierfür noch keine Anhaltspunkte. Doch besteht die Gefahr, dass sich die Massnahmen und die ausführenden Organe aufschaukeln. Solche drastischen Massnahmen, wie wir sie zur Zeit erleben, sind dabei ein Damokles Schwert, das über den Werten der gesellschaft hängt.

Resümee.
Schauen wir also auf die Symptome, dann sind wir in Europa in vielen Ländern nur noch eine Haaresbreite vom Faschismus entfernt. Ob diese Lücke auf Dauer erhalten bleibt, oder ob sich die faschistischen Kräfte des Internationalsozialismus durchsetzen, bleibt abzuwarten.

[1]https://icxk.info/WSHdq
[2]https://icxk.info/DG6fn
[3]https://icxk.info/SuWQW
[4] https://icxk.info/mlq6J
[5] https://icxk.info/sqdFq

 

Zurück

Ja, ich möchte auf dem Laufenden Bleiben!

NEWSLETTER


Tragen Sie hier Ihre E-Mail Adresse ein, damit ich Ihnen in meinem (unregelmäßigen!) Newsletter wichtige Neuigkeiten, Wissenswertes, besondere Angebote und Informationen zu meinen Sozialen Medien Kanälen zusenden kann.

Angaben zu Ihrem Vornamen, Nachnamen und Geschlecht sind freiwillig, doch ich würde mich freuen, Sie persönlich mit Ihrem Namen ansprechen zu können.