# 19/24 Wochenbericht - In Europa fallen die Regierungen

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Ohne dass der Mainstream dieses Thema aufgreift, geht Europa einer unsicheren Zukunft entgegen. Bereits zwei deutschsprachige Regierungen in Europa besitzen keine Mehrheit mehr. Sowohl in Österreich, wie auch in Deutschland besteht eine Art Schwebezustand und die Situation in Frankreich ist sehr unsicher.

Für Deutschland besteht eine besonders grosse Gefahr, denn die grosse Koalition war der Garant für eine Dekaden andauernde Stabilität. In dem jetzigen Zustand kann selbst eine kleine Krise sich zu einer ausgewachsenen Gefahr für die Stabilität der Regierung und des Landes entwickeln. Die große Koalition könnte jederzeit auseinanderbrechen.

.Zusammengehalten wird sie wohl ausschließlich durch den Umstand, dass auch die bisherigen Minister und Staatssekretäre ein Eigeninteresse haben und dies den politischen Notwendigkeiten voranstellen. Sie möglichst sicherlich möglichst lange ihre Schäfchen ins Trockene bringen. Das gilt vor allem für die SPD, die mit dem Ende der Legislaturperiode ebenso das Ende der sicheren Ministerposten für SPD Genossen einleiten wird. Es wäre nur allzu menschlich, wenn diese jetzt für die Zeit nach der nächsten Wahl vorplanen.

Somit können wir erwarten, dass die Politik-Vertreter sich jetzt zunehmend nach den Interessen der Lobbygruppen ausrichten. Denn die Lobbyistenvereinigungen sind der bevorzugte Arbeitgeber ehemaliger (gescheiterter) Politiker. Da mit dem Ende der GroKo sozusagen eine Massenentlassung ansteht, wäre es nicht verwunderlich, wenn wir in der Folge einen regelrechten Wettbewerb erleben werden, um sich bei den verschiedenen Interessengruppen einzukaufen. Eine gesteigerte Aktivität beim Entwurf und der Durchsetzung neuer Gesetzesvorlagen dürfte die Folge hiervon sein. 

Die Instabilitäten der großen Koalition in Deutschland bedingt, dass die wirklich wichtigen Entscheidungen, wie zum Beispiel die Bekämpfung der Kllan-kriminalität und der importierten Klein-Kriminalität, nicht aufgegriffen werden, denn die Interessen der Bürger spielen in dieser Phase nur mehr eine untergeordnete Rolle., da bei der nächsten Wahl ist ohnehin nicht mit der Zustimmung der Wähler zu rechnen ist.

Somit geht vor allem von den chancenlosen Politikern eine erhrößte Gefahr für den Rechtsstaat und die Nachhaltigkeit des Staatsgefüges aus. Die Väter der Demokratie haben sich scheinbar nicht überlegt, was mit Politikern geschieht, die während einer Legislaturperiode bereits das Vertrauen ihrer Wähler verspielen. Haben Sie schon vorher nur wenig auf die Interessen ihrer Wähler geachtet, so werden Sie es in dieser Situation, noch weniger tun. Gerade Deutschland und die SPD haben diese Situation am Vorabend des Ende des WKI schoneinmal erlebt. In der Politik ging es damals um die Eroberung der Macht und weniger darum, Schaden vom Volk abzuwenden. (Die Fernsehserie Gewaltfrieden, eine Mainstream Medien Produktion, zeigt dies deutlich auf)
Ist die Parteiendemokratie ohnehin ein Instrument, das dem Bürger kaum Mitspracherechte liefert, so ist es in einer solchen Situation praktisch Ausweglos. Jetzt zeigen sich die Missstände, die durch Koalitionen entstehen. Jetzt könnte man argumentieren, dass der Wähler durch Herbeiführen der großen Koalition diese Situation selbst verursacht hat.

Lassen Sie uns also daher über die wahrscheinlichsten Folgen sprechen:

  1. In den kommenden Monaten werden zahlreiche Gesetzeslagen aufgetischt werden, die die Bürger dazu verpflichten bestimmte Abgaben zu leisten, bzw. Dinge über sich ergehen zu lassen (Impfungen, Diesel Fahrverbote CO2-Steuer, etc.), und ihre Freiheitsrechte einzuschränken.
  2. Aufgrund der Geschwindigkeit und der Menge der Vorlagen, wird hier kaum Protest von Seiten der Bürger entstehen Am Ende bleibt der Bürger in einem stark regulierten System, das Ihnen weitere 10-20 % seines Einkommens abschöpfen wird.
  3. Auch diejenigen, die über kein Einkommen verfügen, werden monetarisiert und zu Einkommensquellen umstrukturiert. Fragen Sie sich jetzt, wie das gehen soll?  Das Transplantationsgesetz, gesundheitliche Schädigungen durch Impfungen, Mobilfunkstrahlung und Ängste um die Sicherheit werden auch diese Menschen zunehmend in das Krankensysystem drängen, denn letztendlich verdient die Gesellschaft auch an den kranken und Pflegebedürftigen und vor allem an Organen (fast) Toter.

Sehen wir uns dies an, so erkennen wir den Übergang von der Leistungsgesellschaft, des Kapitalismus, wozu ich auch und vor allem die sozialen Marktwirtschaft zähle, in ein stark gesteuertes, gelenktes System, das uns aus der DDR bereits bekannt ist. In diesem System wird kaum noch Innovation stattfinden, und der Bürger wird zunehmend von der Person zum Subjekt oder gar zum Objekt degradiert werden. Damit ist klar, die bisherigen Leister werden sich in dieser Gesellschaft nicht zurechtfinden.

Für den Einzelnen bedeutet dies, dass er sich an dieser Stelle, jetzt, entscheiden muss, in welcher Gruppe er sich einreiht. In die der Personen und Subjekte, oder in die in der Objekte. Der große Unterschied liegt in der freiheitlichen Selbstbestimmung des eigenen Seins. Objekte sind ausschließlich auf äußere Reize ausgelegt und ihr Glück oder Unglück hängt ausschließlich von diesen äußeren Reizen ab.

Erlauben Sie mir an dieser Stelle ein kleinwenig Ironie: Gott sei dank ist die Technologie soweit fortgeschritten, dass diese Objekte zu jeder Zeit,  beginnend mit dem Aufstehen,  die jeweils notwendigen Nachrichten und Aufforderungen erhalten, um ihren Lebensablauf zu gestalten. 

Die Möglichkeit eigene Entscheidungen zu treffen und kreativ tätig zu werden gibt es dann nur noch innerhalb der vorgegebenen Gestaltungsmöglichkeiten. Dies entspricht sehr stark dem indischen Kastensystem, und ein Ausbrechen aus diesen Kasten ist fast nicht möglich. 

Eine solche Gesellschaft wird nicht am oberen Rand der wirtschaftlich starken Staaten stehen, sondern am unteren.

 

FAZIT:

Somit ist der Wirtschaftsabschwung in Deutschland Österreich und Europa bereits absehbar. Messbar wird dies zum Beispiel über die Anzahl der Patente die eingereicht werden und die Innovationen, die auf den Markt drängen. Profitiert die deutsche Wirtschaft jetzt noch von den Innovationen der letzten 5-10 Jahre, so erleben wir bereits seit 2016 fühlbar einen Abschwung dieser Innovationskraft. Wir können davon ausgehen, dass die Zerstörung der Innovationskraft einer Exponentialkurve folgt. Somit tanzen wir wirtschaftlich auf einem noch relativ hohen Niveau, während das aus Innovation gestaltete Wirtschaftswachstum für das nächste Jahr bereits gravierende Veränderungen anzeigt. Danach dürfte es sogar noch schneller und tiefer bergab gehen.

Die Kosten, aus dem Pflege, Gesundheit und Migrationssektor, die seit 2015 in der Wirtschaft zunehmend als Einnahmen verbucht wurden, werden diese Illusion auf Dauer nicht aufrechterhalten können. Auch das wissen die Politiker, die jetzt noch versuchen ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen. Es steht zu befürchten, dass der Bürger einem Scherbenhaufen gegenübersteht, den er jetzt zwar noch nicht erkennen kann, aber den er auch im nächsten Jahr, wenn er ihn deutlich erkennen kann, nicht verstehen wird. 

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